Zuchtphilosophie

 

Warum so und nicht anders

Die Hundezucht erfolgt bei uns gezielt nach einer klaren Konzeption.

Zum Züchten ist das Beste gerade gut genug!

Ein wesentlicher Faktor bei der Hundezucht ist, dass immer in Generationen gedacht werden muss. Die übliche Annahme, "Gleiches erzeugt Gleiches" schützt nicht vor Überraschungen. Als Züchter hat man es mit der Verbindung und Wiederverbindung von vielen hundert Genen zu tun. Deswegen ist es uns wichtig, den Erbanlagen der Hündin und des Rüden vor der Verpaarung mit Blick auf die Eltern- und Großelterngeneration auf den Grund zu gehen. Nur damit bewahrt man die Höhe der Werte und kann das genetische Potential optimal nutzen.

„Züchten“ heißt „veredeln“ und mit Tieren, die nicht optimal sind, lässt sich eine Rasse nicht veredeln oder das Zucht-Niveau auf Dauer erhalten.

Das heißt, dass nur die besten Tiere für die Nachzucht ausgelesen werden. Die Nachzuchten wurde kritisch ausgewählt und müssen eine Verbesserung und Stabilisierung des Wesens und der Triebstärke bringen. Nur solche Rüden und Hündinnen verwenden wir in unserer Zucht.

Gesund und damit zur Zucht geeignet heißt für uns: in guter Konstitution, frei von erblichen Krankheiten, HD-Grad A oder B, sowie eine hohe Lebenserwartung der Vorfahren.

Für die Zucht und somit den Erhalt der Rasse darf auch die Gesundheit in der Fortpflanzung nicht vernachlässigt werden, d. h. durchschnittlich große Würfe, gesunde Mutter-Instinkte der Hündin und zeugungsfähige und -willige Rüden.

Um die Gesundheit und die Qualität der Welpen garantieren zu können, wird jede Hündin in deren Zuchtzeitraum nur drei- bis viermal belegt.

Erfolg braucht die „drei G’s“: Glück, Geduld und Geld.

Und diese Zuchterfolge geben uns die Energie, die wir als Züchter brauchen und uns helfen weiterhin "positiv" zu denken.