“Der Dackel ist als Jagdhund zu züchten, für die Jagd über und unter der Erde”
Wilhelm von Daake

Rassemerkmale und Erscheinungsbild

Wie sieht ein Rauhaardackel aus?

Dackel sind ganz besondere Hunde, nicht nur wegen des besonderen Aussehens mit ihren kurzen Beinen und dem lang gestreckten Körper. Diese Hunderasse ist weltweit bekannt wie kaum eine andere. Und sie hat es auch in sich. Den Dackel gibt es mit drei unterschiedlichen Haarkleidern. Eines davon trägt der Rauhaardackel. Wie schon der Name sagt, ist ein Fell rau. Es bildet eine dichte, drahtige Jacke. Am Fang trägt er selbstbewusst einen Bart. Das Rauhaar ist am ganzen Körper mit Ausnahme des Fangs, der Augenbrauen und des Behangs von einer vollkommen ausgeglichenen Unterwolle durchsetzt. Als Farben sind überwiegend – wie es in der Fachsprache heißt – hell- bis dunkelsaufarben sowie dürrlaubfarben erwünscht. Der Rauhaardackel wird in zwei Linien gezüchtet: als Jagdhund und als Begleithund. In der Linie der Begleithunde bewegen sich auch die Liebhaber der Show-Szene, wo es leider immer wieder zu Übertreibungen in den äußeren Merkmalen zulasten des Wohls und der Gesundheit der Hunde kommt. So werden die Hunde zu lang und zu niedrig oder zu klein (Kaninchenteckel) gezüchtet. Oft wird in dieser Szene die Farbe oder Struktur des Fells zum Qualitätskennzeichen eines Teckels gemacht wird. Doch zeichnen den Dackel ganz andere Qualitäten aus. Ein guter Hund hat keine Farbe!

Das äußerliche Hauptkennzeichen aller Dackel ist die Niederläufigkeit. Sie wird in der Fachsprache Chondrodystrophie genannt. Chondrodystrophie ist eine Mutation des Knorpels, die bei Röhrenknochen einen Zwergwuchs erzeugt. Die Niederläufigkeit eines Dackels ist gekoppelt mit einem langgestreckten, schlanken Körper. Daher nennt man Dackel in den USA zuweilen auch Sausage-Dogs.

Wie groß ist ein Rauhhaardackel?

Den Rauhaardackel gibt es in drei Größen. Der Standard-Rauhaardackel hat einen Brustumfang von über 35 Zentimeter und ein Gewicht von vier bis neun Kilogramm. Zwerg-Rauhaardackel haben einen Brustumfang von 30 bis 35 Zentimeter und ein Gewicht zwischen gut drei und vier Kilogramm, Kaninchen-Rauhaardackel bei drei Kilogramm, aber nicht darunter. Dann kommt es in den Bereich der Qualzucht. Der Rauhaardackel gehört jedoch zu den gesunden, vitalen und langlebigen, noch relativ wenig von den Fehlentwicklungen der Zucht gebeutelten Rassen. Das wird nicht zuletzt auch seiner Verwendung als professionellem Jagdhund zu danken sein.

Wie alt wird ein Rauhhaardackel?

Der Rauhaardackel erreicht nicht selten problemlos ein Alter von 12 bis 15, zuweilen sogar weit mehr Jahren.

Wesenszüge und Charaktereigenschaften

Welche Eigenschaften hat ein Rauhhaardackel?

Der Rauhhaardackel – gleich welcher Linie – ist vom Wesen her ein Jagdhund. Er war nie ein Schoßhund. Der Rauhaardackel ist wie alle Dackel ein gelernter und heute noch aktiver vielseitiger Jagdgebrauchshund. Natürlich auch ein ganz hervorragender Begleithund. Er ist wohl der einzige Kleinhund, der noch regelmäßig im Arbeitseinsatz geführt wird. Der Rauhaardackel ist ein kleiner Hund ganz groß. Bei der Jagd Untertage, im Bau von Fuchs und Dachs, ist der Teckel ein ausdauernder Alleinjäger. Da muss er selbstständig Entscheidungen treffen. Starker Wille, Beharrlichkeit und großer Mut sind weitere Eigenschaften, die beim Jagdeinsatz gefordert sind. Diese Anforderungen haben seinen Charakter nachhaltig geprägt. Gerade der Rauhaardackel ist für seine Sturköpfigkeit und seinen Eigensinn bekannt. Die wird noch verstärkt da in ihm möglicherweise noch ein bisschen Terrierblut lebendig ist. Als Jagdhund, der auf selbstständiges Handeln gezüchtet wurde, besitzt der Rauhaardackel ein starkes Selbstbewusstsein. Trotzdem lässt er sich gut erziehen und führen. Er ist eben ein echter Profi. Seine Eigenwilligkeit machen ein gutes Stück seines besonderen Charmes, die man nicht nur akzeptieren vielmehr regelrecht mögen muss. Er ist freundlich aber nicht Everybodys Darling und nicht unterwürfig. Der Rauhaardackel zeigt seine Meinung und ist dabei weder ängstlich noch aggressiv. Er verfügt über ein ausgeglichenes Temperament.

Selbst in der Linie als Begleithund bleibt der Rauhaardackel ein passionierter, ausdauernder, feinnasiger und flinker Jagdhund. Wahrscheinlich ist gerade dieser Widerspruch zwischen der Bindung und Bezogenheit auf Herrchen und Frauchen einerseits und dem Selbstbewusstsein, Eigensinn, dem sich nicht Einverleiben lassen andererseits, dass sich gerade beim Rauhaardackel oft sehr tiefe, enge Beziehungen zu seinen Menschen herausbilden. Ist der Rauhaardackel ein Hund für Anfänger? Ja und nein. Du solltest auf jeden Fall seinen speziellen Charakter respektieren, ja lieben. Dann solltest Du viel Hundeverstand, Geduld und genauso viel Hartnäckigkeit wie er haben. Dann sollte es auch beim Anfänger für beide gelingen, glücklich miteinander zu werden.

Herkunft & Geschichte

Wo kommt der Rauhaardackel ursprünglich her?

Der Rauhaardackel wurde primär für die Baujagd gezüchtet. Hierzu brauchte er einen selbständig, eigenständig handelnden Geist. Das ist ganz wichtig für das Verständnis dieser Hunde. Der Rauhaardackel setzt jetzt noch eine Schippe drauf.

In Deutschland begann um 1860 Altmeister Wilhelm v. Daacke aus Osterode im Harz, Sohn eines preußischen Oberförsters seine planmäßige Dachshundzucht. Eine sehr kurzläufige Hannoversche Schweißhündin wurde mit einem noch niedrigeren rot-gestromten Kuhhirtenhund gepaart. In die daraus gefallenen Hunde wurden scharfe Dachshunde eingekreuzt und deren Nachfahren kontinuierlich mit roten Dachshunden gepaart. Stets hatte man dabei das Ziel, nie Hunde über 7 Kilogramm Gewicht zu bekommen. Die so entstandenen Hunde sollen den heutigen Kurzhaarteckeln sehr ähnlich sehen.

Die aktuell häufigste Haarart, der Rauhhaar (hpts. saufarben, aber auch schwarzrot oder dürrlaubfarben) entstand etwas später aus dem Kurzhaar und einigen Terrier- und Schnauzerrassen, hier vor allem aus dem englischen Dandie-Dinmont-Terrier.


Rauhhaar-Teckel

Dandie-Dinmont-Terrier

Der Rauhaardackel ist eine sehr alte Haarvariante des Teckels. Terrier haben von Natur aus eine gewisse Raubzeugschärfe und einen sehr ausgeprägten Mut. Diese Eigenschaften sollten durch das Einkreuzen, wann und wie es auch immer stattfand, im Dackel gestärkt werden und das gelang mit dem Rauhaardackel auch ganz hervorragend. Der Hinweis auf den Windhund verwundert auf den ersten Blick. Tatsächlich ist er auch ein schneller Hetzer und macht sich mit seinen kurzen Läufen gerade im Unterholz gut. Er ist durchaus in der Lage eine Wildsau zu stellen. Für viele Jäger ist er daher ein idealer Allrounder oder „Jagdgebrauchshund“. Bereits 1888 wurde der Deutsche Teckelklub gegründet. Er ist der älteste Zuchtverein für Teckel weltweit und zweitältesten Rassehundevereine Deutschlands überhaupt. Der Rauhaardackel oder -Teckel oder Rauhaarigen Dachshund ist einer der beliebtesten Hunde in Deutschland und vielen weiteren Ländern rund um den Globus. Das gilt für ihn sowohl als vielseitiger Jagdgebrauchshund als auch als Begleiter und Familienhund.

Pflege, Gesundheit und Krankheiten

Wie viel Pflege braucht ein Rauhaardackel?

Die Pflege des Rauhaardackels ist problemlos stellt keine besonderen Anforderungen. Hie und da sollte das Fell gebürstet werden. Der Rauhhaardackel will ein- oder zweimal im Jahr getrimmt werden.

Gibt es beim Rauhaardackel rassetypische Krankheiten?

Der Rauhaardackel erfreut sich insgesamt einer robusten Gesundheit. Du solltest darauf achten, dass die Hunde nicht zu klein, zu lang, zu leicht sind und nicht zu kurze Beine haben. Auch Show-Zuchten, wo die Hunde nach Äußerlichkeiten bewertet werden, solltest Du mit Vorsicht betrachten. Der Rauhaardackel leidet gelegentlich an der nach ihm benannten Dackellähme. Das ist ein spezieller Bandscheibenvorfall, der dieselben erblich bedingten Ursachen hat wie seine Kurzläufigkeit. Zudem treten Erkrankungen an Herzklappen, rheumatische Erkrankungen und idiopathische Epilepsie gehäuft auf. Inzucht, Verpaarung mit extremen Merkmalen wie Verzwergung und übertriebene Proportionen (besonders kurze Läufe, sehr langer Rücken) stellen ein beachtliches Gesundheitsrisiko dar und Verkürzen die Lebenserwartung drastisch.

Welches Futter ist für einen Rauhaardackel am besten?

An die Ernährung stellt der Rauhaardackel keine besonderen Ansprüche. Für seine allgemeine Fitness, jedoch besonders hinsichtlich des Risikos der Dackellähme solltest Du darauf aufpassen, dass er schön schlank bleibt.

Aktivitäten

Wie viel Bewegung braucht ein Rauhaardackel?

Man sollte ihm regelmäßige, möglichst tägliche Ausflüge in die Natur gönnen. Der Rauhaardackel verfügt angesichts seiner kurzen Läufe über eine erstaunliche Ausdauer. Es ist immer wieder eindrucksvoll zu sehen, mit welchem Eifer, welcher Schnelligkeit und eben Ausdauer dieser Hund durch die Natur sprintet. Nicht selten begleitet er Herrchen und Frauchen beim Joggen oder zuweilen sogar beim Ausritt, was aber nicht die Regel sein muss.

Überlegungen vor der Anschaffung

Wo kann man einen Rauhaardackel kaufen?

Willst Du Welpen kaufen, so solltest Du als erstes entschieden haben, ob Du einen Rauhaardackel als Jagdhelfer oder als Begleiter für die Familie haben will. Du solltest deinen Rauhaardackel nur bei einem Züchter vor Ort kaufen, der dem Deutschen Teckelklub oder dessen Schwestervereinen im benachbarten Ausland angeschlossen ist. Du kannst dich auch bei der Aktion Teckelhilfe oder im Tierheim vor Ort umschauen. Züchter, die ihre Hunde für Ausstellungen und das Show-Wesen optimieren, solltest Du ebenso meiden wie die schon beschriebenen Extremzuchten.

Erziehung und Haltung

Passt ein Rauhaardackel zu mir?

Ein Rauhaardackel stellt keine besonderen Ansprüche an seine Haltung. Er liebt seine Menschen ob in einer kleinen Wohnung oder auf dem Land mit großem Garten. Treppensteigen sollte man ihm allerdings keinesfalls zumuten, zumindest nicht regelmäßig. Das wäre die einzige Einschränkung. Beachte immer: Der Rauhaardackel ist ein Jäger und Naturbursche. Als kleiner und robuster Hund lässt sich der Rauhaardackel überall problemlos mitnehmen. In einer Gaststätte oder im Hotel weiß er sich zu benehmen. Er ist ein hervorragender Familienhund. Mit anderen Haustieren kann es auf Grund seines Jagdinstinkts problematisch werden. Das kann bei entsprechender Sozialisierung von der Welpenzeit an geändert werden. Trotz seiner Jagdpassion ist der Rauhaardackel ein Hund für jedermann, ob Jäger oder Nichtjäger.

Entgegen landläufiger Meinung ist er ein sehr gut erziehbarer Hund. Seine Dickköpfigkeit muss man respektieren und schätzen. Man muss ihn allerdings konsequent und vor allem mit Überzeugung und Geduld als Partner gewinnen. Dann schenkt er seine sprichwörtliche Treuherzigkeit mit dem herzerweichenden „Dackelblick“. Dabei ist er nie unterwürfig; er hat vielmehr eine starkes Selbstbewusstsein mit ausgeprägtem eigenen Willen. Das muss man respektieren, ja lieben. Schon 1896 schreibt Emil Ilgner in seiner Anleitung für die Erziehung und Ausbildung des Dachshundes für die Jagd:

Ich rate dringend von Strafen durch Prügeln ab, da kein Hund so leicht verschlagen ist wie unser Teckel und bei seiner enormen Gedächtnisgabe solche Strafen auch nicht vergisst; mit Liebe und Güte lässt sich bei Freund Krummbein viel mehr erreichen.

Man muss seinen Rauhaardackel als Partner fühlen und begreifen und sich in dieser Partnerschaft die Führungsrolle verdienen. Jeder Dackel hat seinen eigenen, ganz individuellen Charakter. Man sollte ihn keineswegs als Schoßhund missverstehen, man sollte ihn fordern und insbesondere seine individuelle Persönlichkeit akzeptieren. Mit etwas Engagement und insbesondere Einfühlungsvermögen ist ein Rauhaardackel auch für einen weniger hundeerfahrenen Anfänger gut führbar.

Interessantes, Wissenswertes & Extras

Es gibt vieles Interessantes und Bemerkenswertes rund um den Dackel. Da ist sein sprichwörtlicher Dackelblick. Und tatsächlich hat er gegenüber seinem Ahnen, dem Wolf, einen zusätzlichen Augenmuskel, mit dem er unser Herz erweichen kann. Seine ebenso sprichwörtliche Sturheit ist die Folge seines Jobs unter Tage. Er ist einer der ganz wenigen Hunde, die sich als professioneller Jagdhelfer und zugleich als Begleiter eignen. Schließlich gibt es ihn auch noch in drei Varianten was die Größe angeht.

Quelle: ZooRoyal Magazin

Rasseportrait als Video

Der Jagdteckel ist der kleinste Jagdgebrauchshund.

Die Bedeutung des Jagdteckels wächst ständig, da wir in einer Zeit leben, in der für die Jäger die Reviere und Jagdmöglichkeiten kleiner werden. Trotz seiner Zugehörigkeit zu den Erdhunden beschränkt sich die Einsatzfähigkeit des Teckels bei weitem nicht alleine auf die Bodenjagd auf Fuchs und Dachs. Für den Waldjäger ist der Dachshund ein Alleskönner. Als spurlauter und spurwilliger Jäger ist er ein ausgezeichneter Stöberhund für die laute Jagd. Hierbei unterstützt ihn seine hervorragende Nase, die auch Grundlage seiner besonderen Eignung für die Arbeit auf der Wundfährte ist. Gut und konsequent abgeführt ist der Teckel ein angenehmer und aufmerksamer Begleiter bei Pirsch und Ansitz. Seine Jagdpassion lässt ihn auch geflügelte Enten aus tiefem Wasser und das geschossene Kanin aus dichtem Dornendickicht bringen. Jedoch sind dies schon Grenzbereiche seiner Leistungsfähigkeit, wie auch sein Einsatz auf der Wundfährte noch flüchtigen, nur angeschweißten Hochwildes, seine Grenzen hat. Hier ist es ein Gebot der Waidgerechtigkeit und des Tierschutzes, den firmen Spezialisten zum Einsatz zu bringen.
Beurteilt man die Jagdhunderassen in Hinblick auf die Verwendung, so ist der Dachshund neben dem Vorstehhund der Vielseitigste.

FCI-Standard:

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Nachfolgend eine kleine Zusammenfassung seiner Verwendung:

Niederwildjagd
Wer die Kaninchenjagd als Baujagd betreibt, der hat einen Kaninchen- oder Zwergteckel, der ihm wesentlich zuverlässiger und bringfreudiger ist, als ein Frettchen. Auch nach dem Schuss wird ein Teckel das angebleite Kaninchen – sofern dieses wieder einfährt – bringen. Einem Apportierhund wäre das aufgrund seiner Größe nicht möglich.

Wasserarbeit
Zur Niederwildjagd gehört die Wasserarbeit. Unsere Jagdteckel zeigen uns immer wieder ihre Wasser- und Apportierfreude. Wegen seiner Größe ist er nicht in der Lage alle Arbeiten zu erledigen, dafür gibt es Wasserspezialisten. Doch wer nur gelegentlich auf Enten schießt, dem sei ein Dackel empfohlen.

Stöberjagd auf Schalenwild
Bei dieser klassischen Jagdart zeigt der Dachshund was in ihm steckt. Mit tiefer Nase findet er jede Fährte, sein Spurlaut setzt ein bevor er Sichtkontakt mit dem Wild hat und dieses zieht unaufgeregt aufgrund seiner Größe und seiner geringen Geschwindigkeit. Unser Jagdgehilfe ist nicht nur sehr mutig sondern auch vorsichtig. Schwarzwild sofern es versucht sich einzuschieben wird verbellt bis die Schützen kommen.

Schweißarbeit
Unser Dachshund kann hier meisterlich arbeiten. Mit tiefer Nase und Finderwillen schafft er lange und schwierige Suchen sofern er darauf eingearbeitet wurde. Ist das Wild flüchtig, stößt er jedoch an seine körperlichen Grenzen.

Baujagd
Hierfür wurde der Jagdteckel gezüchtet. Er ist klug und raubwildscharf. Eigenständig arbeitet er sich im Bau voran , allein auf sich gestellt. Er muss taktieren, seine Lage richtig einschätzen, mutig sein und schnell. Der Fuchs wird so stark bedrängt, dass dieser den Bau verlässt. Auch wenn heute viele Jäger die Baujagd ihrem Hund nicht mehr zumuten möchten, so haben doch gerade die hierfür notwendigen Eigenschaften unseren Hund am meisten geprägt. Diese angewölften Eigenschaften lieben wir an unseren Dachshunden. Unsere Hunde denken mit, sind aufmerksame, liebenswerte, treue und ideale Weggefährten.

Der kleine Jagdhund mit dem Löwenherzen ist aus dem praktischen Jagdbetrieb einfach nicht mehr wegzudenken.